Es sind erste Schritte in Richtung Normalität: Nach mehrmonatiger Zwangspause haben einige Sparten des TSV Friedenfels wieder den regelmäßigen Trainingsbetrieb aufgenommen. Bereits seit Anfang Juni sind die Fußballer wieder aktiv. Trainer Markus Schaumberger konnte bei der Trainingseröffnung über 19 Akteure willkommen heißen. Er und Spartenleiter Christian Härtl sind schon voller Vorfreude auf die neue Saison, wenngleich die zweite Mannschaft nicht mehr antreten wird. „Der vorhandene Spielerkader mit 23 Personen ist für zwei Mannschaften zu wenig“, berichtet Spartenleiter Härtl. „In der langen Coronapause versuchten sich einige unserer Spieler in anderen Sportarten, aber auch berufliche Veränderungen und Wegzüge trugen zur Dezimierung unseres Kaders bei.“ Glücklich zeigt sich Härtl darüber, dass er Trainer Markus Schaumberger für ein weiteres Jahr an den TSV Friedenfels habe binden können. Zuwächse verzeichnete trotz der Corona-Einschränkungen die Sparte Eisstock. Spartenleiter Martin Streim freut sich, dass in den letzten Monaten einige junge Schützen hinzugekommen seien. „Im Training zeigen sie bereits gute Ansätze und sie werden mit Sicherheit unsere Mannschaften verstärken“, berichtet der erfahrene Abteilungsleiter. Als vor kurzem das Training auf der Asphaltbahn vor der Steinwaldhalle wieder aufgenommen werden durfte, waren auch die älteren Stockschützen voller Freude. Neben dem Sport hätten sie das allwöchentliche gesellige Miteinander vermisst, wie es heißt. Während das sportliche Geschehen beim TSV Friedenfels langsam wieder Fahrt aufnimmt, bereitet Vorsitzender Johannes Härtl die erste außerordentliche Online-Mitgliederversammlung in der Vereinsgeschichte vor. Erforderlich ist diese, da der TSV wegen der anstehenden Sanierung des B-Sportplatzes laut Satzung die Zustimmung der Mitglieder bei einer Versammlung benötigt. Da wegen der Corona-Pandemie lange Zeit Versammlungsverbote in Präsenz galten, jedoch für die Ausführung des Bauvorhabens Zeitvorgaben einzuhalten sind, hatte die Mehrheit der Vorstandsriege die Einberufung einer Online-Versammlung beschlossen. Diese findet am Samstag, 26. Juni, statt. Alle Mitglieder wurden angeschrieben, nach ihrer Anmeldung erhalten sie einen Link, um an der Versammlung online teilnehmen zu können. Die Jahreshauptversammlung 2021 möchte TSV-Vorsitzender Johannes Härtl in den nächsten Monaten als Präsenz-Veranstaltung durchführen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Neuwahlen des Vorstandsteams. Froh über die aktuelle Entwicklung ist auch stellvertretender TSV-Vorsitzender Helmut Radimerski: „Weil seit Montag Gaststätten-Innenbereiche wieder geöffnet werden dürfen, bereiten wir das Sportheim, das mit der offiziellen Partner-Lizenz für Fußballübertragungen ausgestattet ist, auf die Europameisterschaft vor.“ Die Spiele der deutschen Mannschaft seien vor Ort zu sehen, wobei natürlich die Hygieneregeln eingehalten würden, wie der einst aktive Fußballer betont. Dabei erinnert er an die Anziehungskraft, die das Sportheim früher einmal gehabt habe. Nicht nur Mitglieder hätten das Angebot im Sportheim gerne angenommen. Radimerski weiter: „Seit Monaten fehlen uns die Erlöse der Treffen bei den allwöchentlichen Fußball-Direktübertragungen der Bundesligaspiele und sonstiger Sportveranstaltungen.“ Der Zweite Vorsitzende hofft deshalb wie das gesamte Vorstandsteam auf ein baldiges und endgültiges Ende der Pandemie.

               
        
            

Über ein eindrucksvolles Ehrenspalier freuten sich Melanie Döppl und Thomas Paukner nach der Trauung in der Steinwaldhalle in Friedenfels. Freunde und Vereine ließen das Brautpaar hochleben. Am letzten Wochenende im Wonnemonat Mai wurde die Ehe besiegelt: In der Steinwaldhalle in Friedenfels haben sich Melanie Döppl aus Erbendorf und Thomas Paukner aus Friedenfels das Jawort gegeben. Der 39-jährige Polizeibeamte und die 35-jährige tiermedizinische Fachangestellte lernten sich bereits 2007 im Jugendtreff „Exile“ der Jugendorganisation Stoawaldlerer in Friedenfels bei einer Mallorca-Party kennen. Nun ließen sie sich vor Standesbeamtin Regina Wildenauer trauen. Nach der Trauung folgte vor dem Haupteingang und auf dem sich anschließenden Mehrzweckplatz vor der Steinwaldhalle eine Überraschung. Ein großes und eindrucksvolles Ehrenspalier – natürlich unter Einhaltung der Corona-Hygieneregeln – war gebildet worden. Gleich mehrere Vereine und Abordnungen wünschten dem frisch vermählten Paar Glück und Gesundheit. Allen voran standen die Arbeitskollegen des Bräutigams von der Polizeidienststelle Neustadt an der Waldnaab. Sie legten sehr zur Freude der Hochzeitsgäste dem Brautpaar Handschellen an. Nicht fehlen durfte vor dem Rückzug auf die Wache ein Gruß mit Martinshorn und Blaulicht. Mit dieser Zugabe verabschiedeten sich die Polizeikollegen und zogen die Blicke zahlreicher Friedenfelser auf sich. Eng verbunden ist das Brautpaar seit vielen Jahren durch den Fußball, wenngleich beide verschiedenen großen Fanlagern angehören. Während die Braut stets den Bayern die Daumen drückt und auch Mitglied des FC-Bayern-Fanclubs Erbendorf ist, hält der Bräutigam die Fahnen für den rivalisierenden weiteren Münchener Fußballclub, 1860 München, hoch. Zudem war Thomas Paukner aktiver Fußballer und lange Zeit fester Bestandteil der Fußball-Seniorenmannschaften des TSV Friedenfels. Sowohl der TSV Friedenfels als auch der FC-Bayern-Fanclub Erbendorf reihten sich in das Ehrenspalier ein und dankten dem frisch vermählten Paar für die lange enge Verbundenheit. Beim Durchschreiten des Spaliers musste das Brautpaar zudem eine Aufgabe bewältigen: Gäste und Freunde hatten ein großes Herz auf einem Bettlaken verewigt. Braut und Bräutigam mussten je eine Seite davon ausschneiden. Der Sieger, der am schnellsten seine Seite freigeschnitten hatte, sollte künftig das Sagen in der Ehe haben, meinten die Freunde scherzhaft. Bräutigam Thomas Paukner nahm die Niederlage gelassen. (Bild zum vergrößern bitte anklicken).

               
        
            

               
        
            

Der Turn- und Sportverein Friedenfels trifft wichtige Entscheidungen – pandemiebedingt als Premiere per Videokonferenz. Über Investitionen von über 100.000 Euro sollen die Mitglieder bald persönlich informiert werden.

Die aktuelle Corona-Situation lässt die gewohnten Treffen und Sitzungen nicht zu, egal ob im Vereinsheim oder im Vereinslokal „Goldener Engel“. Seit über einem Jahr regeln beim TSV Friedenfels die Vorstandsmitglieder sowie die Abteilungsleiter wichtige Entscheidungen und Vereinsangelegenheiten per Telefon. Auch die im Januar geplante Jahreshauptversammlung musste verschoben werden. Überfällig ist deshalb die Information für die Mitglieder, was die anstehende Sanierung des Trainingsplatzes beim Sportheim mit Erneuerung der Flutlichtanlage betrifft. Vorsitzender Johannes Härtl betonte: „Aufgrund der berechneten Investitionskosten von rund 100.000 Euro bedarf es für die geplante Maßnahme laut Vereinssatzung der Zustimmung der Mitgliederversammlung. Zudem stünden bei dieser Zusammenkunft die Neuwahlen des Vorstandes auf dem Programm.“ Während die Vorstandsmitglieder automatisch bis zum Jahresende ihre Ehrenämter behalten können, ist es mit der Zustimmung der Mitglieder für das Bauvorhaben schon etwas schwieriger. „Nach Auskunft des Landratsamtes sind Versammlungen derzeit noch landesweit untersagt”, berichtete Johannes Härtl. Möglich wären sie aber als Onlineversammlung oder in einem Umlauf-Verfahren: Alle Mitglieder werden dabei schriftlich informiert und zur Stimmenabgabe über den Postweg aufgefordert. Da bis dahin noch einige Tage Zeit sind, einigte sich die Führungsmannschaft des TSV in ihrer Videokonferenz, die in Aussicht gestellte Möglichkeit zu einer Präsenzversammlung zu nutzen. „Wenn es die Regeln zu Corona zuließen, könnte man diese auch im Freien durchführen“, war dabei der einhellige Tenor der Vorstandsmitglieder. Angekündigt wurde das Bauvorhaben bereits in der Jahreshauptversammlung 2020, kurz vor Beginn der Coronakrise. „Zum damaligen Zeitpunkt waren jedoch noch keine konkreten Bausummen bekannt”, sagte der Vorsitzende. Diese müssten jetzt aber den Mitgliedern bekanntgegeben werden. Eingereicht wurden inzwischen die Förderanträge, die Zusagen über die Förderung durch das Bundesministerium für Umwelt und des BLSV liegen vor. Aufgrund der zeitlichen Vorgaben der Zuschussgeber muss bis spätestens 30. Juni 2021 der Maßnahmenbeginn schriftlich angezeigt werden. “Ansonsten können uns die Förderzusagen wieder gekündigt werden“, erläuterte Johannes Härtl. „Sollte sich das Geschehen jedoch weiter verschärfen, muss ab Mitte Mai eine Alternative zur Durchführung der Jahreshauptversammlung ins Auge gefasst werden“, meinte Johannes Härtl und stimmte seinen Vorstandskollegen zu. „Wegen der anstehenden Neuwahlen und der Besetzung einer Vielzahl von Ehrenämtern wäre eine Präsenzversammlung die einfachere Art.“ Auf keinen Fall will man jedoch den 30. Juni, den Termin des gesetzten Maßnahmenbeginns, verstreichen lassen. „Es sei denn, dass wir wegen Corona eine Verschiebung durch die Gesetzgeber erreichen würden“, will sich der TSV-Vorsitzende in diesem Fall darum bemühen.

               
        
            

Dass die Mitglieder auch in schwierigen Zeiten zu ihrer Eisstock-Abteilung stehen, zeigte im zurückliegenden Sommer der gute Besuch bei den allwöchentlichen Trainingsabenden des TSV Friedenfels. Während wegen der Corona-Pandemie Zusammenkünfte, Versammlungen sowie Hallen- und Mannschaftssport bei anderen Abteilungen nur eingeschränkt möglich waren, verzeichnete die Sparte Eisstock im Nachwuchsbereich beachtliche Zugänge. Dies nahm der Förderverein des Turn- und Sportvereins zum Anlass, den jugendlichen Stockschützen ihren Abteilungsbeitritt finanziell etwas zu erleichtern. Der Vorsitzende des Fördervereins, Karl Trottmann, überraschte jüngst die Jugendlichen beim Training mit einer Spende von 400 Euro. Der Betrag soll zweckgebunden für sportliches Zubehör, wie Stockplatten, verwendet werden. „Asphaltstock- und Eisstockschießen benötigen Technik und Taktik, bringen aber auch viel Geselligkeit“, betonten einige Jugendliche bei der Spendenübergabe und sprachen von einem idealen Ausgleich zum Fußball. Ein Teil der jungen Eisstockschützen gehört bereits der TSV-Sparte Fußball an. „In jungen Jahren sucht man nach sportlichen Alternativen“, meinte Eisstocksparten-Neumitglied Andreas Trottmann und verwies auf den tollen Einstand zusammen mit seinen Freunden bei den letzten Trainingsabenden. Ganz fremd ist das Stockschießen den meisten neuen Eisstockschützen nicht. Bei Ortsmeisterschaften oder Hobbyturnieren standen sie schon ihren Mann oder Frau und haben so manch gute Platzierung geholt. Tanja Gallitzendorfer, Maximilian Mark, Christof Pappenberger, Johannes Ruland, Sebastian Schultes, Andreas Streim, Manuel Streim, Alexander Streubel und Andreas Trottmann gehören nun offiziell der TSV-Abteilung Eisstock an und werden demnächst Spielpässe für bevorstehende Wettbewerbe erhalten. Der Vorsitzende des Fördervereins, Karl Trottmann, würdigte zudem das große Engagement der Abteilung und verwies auf die jüngsten Erfolge der Sparte Eisstock des TSV Friedenfels. Neben den Jugendlichen dankte auch Abteilungsleiter Martin Streim für die Spende und wünschte den neuen Mitgliedern eine große sportliche Zukunft in der Abteilung Eisstock.

               
        
            

Wegen Corona durfte die Sparte Eisstock im TSV Friedenfels im März ihr Mitglied Reinhold Beyerlein nicht zur Weltmeisterschaft begleiten. Die Nachfeier musste ebenso entfallen. Aber nun gab es ein großes Hallo.

„Wenn ein kleiner Verein wie wir einen Weltmeister in seinen Reihen hat, wird dies normalerweise groß und ausgiebig gefeiert“, sagte Martin Streim, Leiter der Sparte Eisstock des Turn- und Sportvereins Friedenfels, am Lagerfeuer. „Doch in diesem Jahr ist alles anders“, meinte der Sprecher und fuhr fort: „Um wenigstens ein bisschen an das großartige Ereignis im März dieses Jahres zu erinnern, haben wir nun dies in freier Natur gewählt. Es war bisher der größte sportliche Erfolg eines TSV-Mitglieds.“ Er forderte bei der Laudatio seine Freunde auf, das Glas auf Reinhold Beyerlein zu erheben. Mit Glückwünschen seiner Sportkameraden wurde das Ausnahmetalent im Eisstock-Weitschießen dann regelrecht überhäuft. „Die Fahrten unserer Mitglieder und Fans nach Regen im Bayerischen Wald zur Unterstützung für Reinhold waren schon geplant. Doch mit dem Ausbruch der Pandemie kamen jeden Tag neue Informationen, ob Zuschauer zu der Weltmeisterschaft zugelassen sind oder nicht. Schließlich einigten wir uns, das Ereignis zu Hause am Fernseher zu verfolgen und nach deiner Rückkehr eine ordentliche Feier zu veranstalten. Doch daraus wurde nichts und immer wieder mussten wir sie verschieben. Länger wollten wir nun aber auch nicht mehr warten und haben nach den Hygienevorschriften und Schutzbestimmungen diese Variante auf Abstand zu den Sportkameraden in freier Natur gewählt“, erklärte Spartenleiter Martin Streim. Den Weltmeister-Titel 2020 der Herren im Weitschießen holte Deutschland in der Besetzung Reinhold Beyerlein (TSV Friedenfels), Markus Schätzl (SV Oberbergkirchen), Peter Rottmoser (SV Schechen) und Michael Späth (FC Altrandsberg). Zum letzten Mal Teamweltmeister waren die deutschen Weitenjäger 1998 in Graz. Begeistert verfolgten die Sportkameraden die Erzählungen über die WM von Reinhold Beyerlein, der sich über die Idee zu dieser Veranstaltung mit einer kurzen Rückschau freute. Der 41-jährige Reinhold Beyerlein hatte sich für die „WM dahoam“ in Regen in monatelanger Trainingsarbeit auf das Weitenturnier vorbereitet. Neben speziellem Krafttraining hat er sich aber auch in den drei Jahren, seitdem er der Sparte Eisstock des TSV Friedenfels beigetreten ist, immer wieder am Mannschaftsspiel seiner Friedenfelser Eisstockfreunde beteiligt. Er freut sich stets über die ausgezeichnete Kameradschaft bei der Sparte Eisstock im TSV Friedenfels. „Es gibt nur wenige Vereine, die so eine aktive Jugendarbeit im Eisstocksport pflegen.“ Dies hörten die Eisstockschützen um Spartenleiter Martin Streim gerne. Dabei sorgte eine Anmerkung eines jugendlichen Eisstockschützen für viele Lacher: „Reinhold, du bist zwar eine coole Socke im Weitschießen, aber erinnere dich mal an eine der letzten Trainingseinheiten im Mannschaftsspiel, wo ich deinen Eisstock schnurgerade aus dem Haus auf der Asphaltbahn vor der Steinwaldhalle beförderte.“

Zu den Bildern:

(Bild oben) Nicht mit Sekt stießen die Mitglieder der Sparte Eisstock nachträglich auf den Weltmeister-Titel ihres Mitglieds Reinhold Beyerlein (vorne rechts) an. Wegen der Corona-Pandemie musste die WM-Nachfeier mehrmals verschoben werden. Nun feierte man am Lagerfeuer mit einem kräftigen Schluck Friedenfelser Gerstensaft.

(Bild links) Mehrmals schon gewann Reinhold Beyerlein (vorne rechts) als Eisstock-Weitschütze nationale Titel, wurde Europameister und schaffte es als Einzelsportler schon zweimal bei einer WM auf das Siegerpodest. Bei seinem Heimatverein, dem TSV Friedenfels, beteiligt sich Reinhold Beyerlein mit seinen Sportkameraden (Bild) aber auch gerne am Mannschaftsspiel.

               
        
            

Passender hätte die Spende gar nicht sein können. Pünktlich zu Beginn der Herbstsaison und begleitet von kräftigen Regenschauern, überreichte Reinhard Stummreiter, Regenjacken an die jüngsten Fußballer des TSV Friedenfels. Über die großzügige Spende der Firma Richard Suttner GmbH & Co. KG in Pressath, freuten sich die F/G-Junioren deshalb besonders. Zweiter Vorsitzender Helmut Radimerski und die Trainer, Markus Kellner und Michael Melzner, dankten Reinhard Stummreiter, der im Auftrag seines Arbeitgebers das neue Outfit aushändigte. Für den TSV Friedenfels seien solche Sponsoren von großer Wichtigkeit. Der Spielbetrieb mit all seinen vielen Mannschaften ist kostenaufwendig, dass Trikot-, Trainingsanzug- und Dressspenden eine große Unterstützung für die Vereinskasse sind, informierte Vorsitzender Helmut Radimerski. Reinhard Stummreiter wünschte den jungen Akteuren viel Freude mit der neuen Ausstattung und besonders, das sich weiterhin die erhofften Erfolge einstellen. Im Bild die jungen TSV-Akteure mit (hinten von links) Michael Melzner und Markus Kellner (Trainer und Betreuer), Reinhard Stummreiter (Firma Richard Suttner GmbH) sowie Helmut Radimerski (2. TSV-Vorsitzender). Bild zum vergrößern bitte anklicken.