Aufgrund hoher Corona-Infektionszahlen gilt der Landkreis Tirschenreuth seit 16.10.2020 als Risikogebiet. Courage zeigten deshalb die Verantwortlichen der Abteilung Fußball beim Turn- und Sportverein Friedenfels. Die Spartenleiter Christian Härtl und Daniel Maier stellen den Trainings- und Spielbetrieb ab sofort ein. Dies gilt für alle Mannschaften der Abteilung Fußball, von den F-Junioren bis zu den Alten-Herren. Die Sportplätze des TSV Friedenfels sind ebenfalls gesperrt. „Wir haben Verantwortung, unsere Trainer, Abteilungsleiter und Fußballakteure stehen im Berufs- und Schulleben, wir wollen sie schützen“, so die Aussage der beiden Spartenleiter.

               
        
            

Wegen Corona durfte die Sparte Eisstock im TSV Friedenfels im März ihr Mitglied Reinhold Beyerlein nicht zur Weltmeisterschaft begleiten. Die Nachfeier musste ebenso entfallen. Aber nun gab es ein großes Hallo.

„Wenn ein kleiner Verein wie wir einen Weltmeister in seinen Reihen hat, wird dies normalerweise groß und ausgiebig gefeiert“, sagte Martin Streim, Leiter der Sparte Eisstock des Turn- und Sportvereins Friedenfels, am Lagerfeuer. „Doch in diesem Jahr ist alles anders“, meinte der Sprecher und fuhr fort: „Um wenigstens ein bisschen an das großartige Ereignis im März dieses Jahres zu erinnern, haben wir nun dies in freier Natur gewählt. Es war bisher der größte sportliche Erfolg eines TSV-Mitglieds.“ Er forderte bei der Laudatio seine Freunde auf, das Glas auf Reinhold Beyerlein zu erheben. Mit Glückwünschen seiner Sportkameraden wurde das Ausnahmetalent im Eisstock-Weitschießen dann regelrecht überhäuft. „Die Fahrten unserer Mitglieder und Fans nach Regen im Bayerischen Wald zur Unterstützung für Reinhold waren schon geplant. Doch mit dem Ausbruch der Pandemie kamen jeden Tag neue Informationen, ob Zuschauer zu der Weltmeisterschaft zugelassen sind oder nicht. Schließlich einigten wir uns, das Ereignis zu Hause am Fernseher zu verfolgen und nach deiner Rückkehr eine ordentliche Feier zu veranstalten. Doch daraus wurde nichts und immer wieder mussten wir sie verschieben. Länger wollten wir nun aber auch nicht mehr warten und haben nach den Hygienevorschriften und Schutzbestimmungen diese Variante auf Abstand zu den Sportkameraden in freier Natur gewählt“, erklärte Spartenleiter Martin Streim. Den Weltmeister-Titel 2020 der Herren im Weitschießen holte Deutschland in der Besetzung Reinhold Beyerlein (TSV Friedenfels), Markus Schätzl (SV Oberbergkirchen), Peter Rottmoser (SV Schechen) und Michael Späth (FC Altrandsberg). Zum letzten Mal Teamweltmeister waren die deutschen Weitenjäger 1998 in Graz. Begeistert verfolgten die Sportkameraden die Erzählungen über die WM von Reinhold Beyerlein, der sich über die Idee zu dieser Veranstaltung mit einer kurzen Rückschau freute. Der 41-jährige Reinhold Beyerlein hatte sich für die „WM dahoam“ in Regen in monatelanger Trainingsarbeit auf das Weitenturnier vorbereitet. Neben speziellem Krafttraining hat er sich aber auch in den drei Jahren, seitdem er der Sparte Eisstock des TSV Friedenfels beigetreten ist, immer wieder am Mannschaftsspiel seiner Friedenfelser Eisstockfreunde beteiligt. Er freut sich stets über die ausgezeichnete Kameradschaft bei der Sparte Eisstock im TSV Friedenfels. „Es gibt nur wenige Vereine, die so eine aktive Jugendarbeit im Eisstocksport pflegen.“ Dies hörten die Eisstockschützen um Spartenleiter Martin Streim gerne. Dabei sorgte eine Anmerkung eines jugendlichen Eisstockschützen für viele Lacher: „Reinhold, du bist zwar eine coole Socke im Weitschießen, aber erinnere dich mal an eine der letzten Trainingseinheiten im Mannschaftsspiel, wo ich deinen Eisstock schnurgerade aus dem Haus auf der Asphaltbahn vor der Steinwaldhalle beförderte.“

Zu den Bildern:

(Bild oben) Nicht mit Sekt stießen die Mitglieder der Sparte Eisstock nachträglich auf den Weltmeister-Titel ihres Mitglieds Reinhold Beyerlein (vorne rechts) an. Wegen der Corona-Pandemie musste die WM-Nachfeier mehrmals verschoben werden. Nun feierte man am Lagerfeuer mit einem kräftigen Schluck Friedenfelser Gerstensaft.

(Bild links) Mehrmals schon gewann Reinhold Beyerlein (vorne rechts) als Eisstock-Weitschütze nationale Titel, wurde Europameister und schaffte es als Einzelsportler schon zweimal bei einer WM auf das Siegerpodest. Bei seinem Heimatverein, dem TSV Friedenfels, beteiligt sich Reinhold Beyerlein mit seinen Sportkameraden (Bild) aber auch gerne am Mannschaftsspiel.

               
        
            

Passender hätte die Spende gar nicht sein können. Pünktlich zu Beginn der Herbstsaison und begleitet von kräftigen Regenschauern, überreichte Reinhard Stummreiter, Regenjacken an die jüngsten Fußballer des TSV Friedenfels. Über die großzügige Spende der Firma Richard Suttner GmbH & Co. KG in Pressath, freuten sich die F/G-Junioren deshalb besonders. Zweiter Vorsitzender Helmut Radimerski und die Trainer, Markus Kellner und Michael Melzner, dankten Reinhard Stummreiter, der im Auftrag seines Arbeitgebers das neue Outfit aushändigte. Für den TSV Friedenfels seien solche Sponsoren von großer Wichtigkeit. Der Spielbetrieb mit all seinen vielen Mannschaften ist kostenaufwendig, dass Trikot-, Trainingsanzug- und Dressspenden eine große Unterstützung für die Vereinskasse sind, informierte Vorsitzender Helmut Radimerski. Reinhard Stummreiter wünschte den jungen Akteuren viel Freude mit der neuen Ausstattung und besonders, das sich weiterhin die erhofften Erfolge einstellen. Im Bild die jungen TSV-Akteure mit (hinten von links) Michael Melzner und Markus Kellner (Trainer und Betreuer), Reinhard Stummreiter (Firma Richard Suttner GmbH) sowie Helmut Radimerski (2. TSV-Vorsitzender). Bild zum vergrößern bitte anklicken.

               
        
            

Am Samstag, den 22. August haben Fabian Thoma und Anja Eckert geheiratet. Die standesamtliche Hochzeit fand in der Burg Falkenberg statt. Nach der Trauung hatte das frisch vermählte Paar eine Gratulationscour vor sich – darunter war auch der TSV Friedenfels. Akteure der ersten und zweiten Mannschaft wünschten viel Glück und dankten Fabian für seinen geleisteten Einsatz in den TSV-Mannschaften. Mit einer Flasche „Friedenfelser“ wurde auf die Hochzeit angestoßen. Fabian Thoma der aus Pleußen stammt, wechselte 2016 zum TSV Friedenfels (vorher SV Steinmühle) und steht aktuell bei knapp 50 Einsätzen. Zahlreiche Verletzungen verhinderten seitdem jedoch weitere Einsätze des agilen Fußballers. Außerhalb des Platzes unterstützt er zudem Feiern und Veranstaltungen der Abteilung Fußball des Turn- und Sportvereins. Von Beruf ist Fabian Thoma Bauingenieur bei der Fa. Kassecker, Anja Eckert bei der Fa. Schott beschäftigt. Wohnen wird das frisch vermählte Paar in Tirschensreuth.

               
        
            

Den Bund der Ehe schlossen in der Pfarrkirche Friedenfels die beiden TSV-Mitglieder, Christina Wildenauer und Wolfgang Mühlbauer. Die kirchliche Trauung nahm der frühere Friedenfelser Pfarrer Klaus Haußmann vor. Nach der Trauung wurde das frisch vermählte Paar auch vom Turn- und Sportverein Friedenfels erwartet (Bild). Der Bräutigam spielte bis zur Saison 2016/17 in der ersten und zweiten Fußball-Mannschaft. Als Torwart war er den Mannschaften hier stets ein sicherer Rückhalt. Gern erinnern wird sich Wolfgang Mühlbauer an das Pokal-Achtelfinale gegen den FC Tirschenreuth (Bezirksliga). Hier brachte er die FC-Stürmer durch seine Paraden bereits während des Spiels zum verzweifeln. Im abschließenden Elfmeterschießen parierte er mehrere Schüsse und der TSV Friedenfels zog hochverdient ins Viertelfinale ein. Ehefrau Christina glänzte in den letzten zehn Jahren in der Sparte Laufen. Neben dem wöchentlichen Training war ihre Mitarbeit und Organisation bei vielen Läufen und Veranstaltungen geschätzt. Sie war beteiligt an den legendären Nudelabenden, den Feiern im Eisenbahnerhaus und zahlreichen Wanderungen (Bild zum vergrößern bitte anklicken).

               
        
            

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Die Gelegenheit zusammen Sport zu treiben, hatte die F – Jugend unseres Vereins noch im Februar. Bei einem Hallenturnier der Spielgemeinschaft Wiesau zeigten die jüngsten TSV`ler wie schön Fußball in der Halle sein kann. Bei den Begegnungen mit der SpVgg Wiesau, dem TSV Konnersreuth, dem TSV Reuth und dem ATSV Tirschenreuth, standen aber der Spaß und der faire Wettkampf im Mittelpunkt. Fußballerisch hatten die Buben jedoch schon vieles drauf, geglückte Annahmen, gewaltige Schüsse aufs Tor und mit Jubelschreien erfreuten sie Zuschauer und ihre Betreuer und Trainer, Markus Kellner und Michael Melzner. Am Ende des Turniers gab es keine Tabelle, die Freude am Fußball stand im Vordergrund.

               
        
            

Eine vier Kilometer lange Wanderung von Friedenfels zum Eisenbahnerhaus Bärnhöhe leitete die offizielle Vorbereitung für die restlichen Spiele der Rückrunde 2019/20 ein. Trainer Markus Schaumberger freute sich über die Anwesenheit seines fast kompletten Kaders und führte die Akteure der ersten und zweiten Mannschaft zu dem beliebten Domizil im Steinwald. In der mollig warmen Berghütte stand am ersten Tag zusammen mit Unterstützern, Frauen und Freundinnen ein zünftiger Hüttenabend auf dem Programm. Spartenleiter Christian Härtl hatte mit seiner Ehefrau Anna sowie Alfred Heimerl ein Quiz mit vielen Fragen rund um den Turn- und Sportverein zusammengestellt, das sogar zahlreiche Kicker arg in Bedrängnis brachte. Fragen zum Verlauf der Saison, zu Vereinsereignissen und zur aktuellen Bundesliga waren nicht leicht zu beantworten. Besonders die Schätzfragen am Ende des schriftlichen Tests waren ein Sprungbrett, um bei der Siegerehrung ganz weit vorne oder hinten zu landen. Nicht annähernd kamen die männlichen Akteure auf die richtigen Antwort 639 zur Frage: “Wie viele Spaghetti sind in einer 500-Gramm-Packung?” Die meisten Punkte hatte am Ende kein Fußballer, sondern eine Spielerfreundin. Eva Brückner konnte sich aus den vielen wertvollen Sachprämien den Hauptpreis aussuchen. Die Partnerinnen der Aktiven und weitere Unterstützer waren am ersten Abend zur Hüttengaudi eingeladen. Um 23.45 Uhr war Zapfenstreich für Anhänger und Familienmitglieder, sie mussten das ESV-Heim verlassen. Trainer Markus Schaumberger hatte ab diesem Zeitpunkt Nachtruhe für seine Akteure angeordnet. Die war auch nötig, denn ein straffes Trainingsprogramm wartete am Samstagvormittag auf die TSV-Truppe. Noch vor dem Frühstück wurde im Garten des ESV-Heims eine Übungseinheit mit dem Ball absolviert, bevor es im lockeren Geländelauf über die Forstwege zum Hirschgehege im Steinwald ging. Das derweil vom Küchenchef Uwe zubereitete proteinreiche Frühstück schmeckte bei der Rückkehr besonders. Für Entspannung und Unterhaltung sorgte am Nachmittag eine Wanderung zum Waldhaus. Nach einer guten Brotzeit und einem Bier erreichte die Truppe pünktlich, bevor der Regen einsetzte, das Eisenbahnerhaus. Ein gemütliches Schafkopfturnier war die richtige Erholung für die leicht brennenden Muskeln. Nicht fehlen durften eine kurze Rückschau und ein Ausblick auf die anstehenden Spiele. Der Trainer hob dabei die großartige Kameradschaft in den beiden Mannschaften hervor und lobte das Umfeld: “Die Unterstützung der Zuschauer, der Platzkassiere, dem Bräter- und Verkaufspersonal im Kiosk bis hin zu den Spielerfrauen, die bei den Heimspielen für Kaffee und Kuchen sorgen, war in der Vorrunde perfekt.” Markus Schaumberger verwies auch schon auf die Jahreshauptversammlung des TSV Friedenfels am 1. März im Vereinslokal. Mit einem leichten Waldlauf am Sonntag fand der Hüttenaufenthalt gegen Mittag sein Ende. Einig waren sich alle 29 Kicker, dass im nächsten Jahr unbedingt eine Wiederholung stattfinden muss. Die Spartenleiter Christian Härtl und Daniel Maier wurde mit der erneuten Organisation beauftragt (Weitere Bilder fogen demnächst).

               
        
            

Ideales Wetter, viele Attraktionen für die jungen Kicker (Alter fünf bis sieben Jahre) und ein großes Angebot an Speisen und Getränken: Der Rahmen für das Sommerfest, das die Nachwuchsabteilung der Sparte Fußball des TSV Friedenfels auf die Beine stellte, war perfekt. Unterstützung bekamen die Organisatoren und Betreuer der G- und F-Junioren, Markus Kellner und Michael Melzner, von den Eltern der Kinder. Sie steuerten zahlreiche köstliche Speisen zum geselligen Treffen des Sportvereins bei. Beste Bedingungen fanden die Besucher auf dem kleinen Festgelände rund um den TSV-Kiosk vor. Neben zahlreichen Spiel- und Sportmöglichkeiten bereicherten eine Hüpfburg sowie eine Schaumkussmaschine das Angebot. Während die Kinder mit ihren Geschwistern die vielen Spielmöglichkeiten nutzten, fanden die Eltern Unterhaltung beim gemütlichen Beisammensein. Neben Kuchen und Kaffee am Nachmittag schmeckten die verschiedenen Grillspezialitäten am Abend. Dank und Anerkennung von den TSV-Verantwortlichen, den Trainern und Betreuern sowie den Eltern bekam Frank Sperling. Er hatte den jungen Kickern Trainingsanzüge spendiert. Auf die 16 Nachwuchsfußballer, alles Eigengewächse des TSV Friedenfels, waren bei der Anprobe nicht nur die Betreuer stolz. Markus Kellner und Michael Melzner dankten dem Förderer auf das Herzlichste.

               
        
            

Nach dem letzten Lauf der Oberpfälzer Volkslauf-Cup Serie 2019 in Schönsee kam es zu der Ehrung der Gesamtbesten. Die Läuferinnen und Läufer der Sparte Laufen des TSV Friedenfels konnten zwar keinen ersten Platz erreichen, doch die Platzierungen waren bemerkenswert. In die Gesamtwertung kamen alle Läuferinnen und Läufer, die mindestens fünf der neun angebotenen Läufe erfolgreich beendeten. Insgesamt kamen 195 Läuferinnen und Läufer in die Gesamtwertung. Zudem gab es elf Bambini (jünger als 8 Jahre), die mindestens fünf Läufe absolviert hatten. Drei davon gehören dem TSV Friedenfels an. Bei den neun Läufen beteiligten sich über 2500 Starterinnen und Starter im Alter von 4 bis 83 Jahre. Die Platzierungen der TSV-Mitglieder nach der Endwertung: 2. Platz: Maximilian Bischof, Felix Breitner, Eva Kaßeckert, Pepe, Valentin Paukner; 3. Platz: Konstantin Beer, Pia-Marie Breitner, Simon Tretter, Marlon Wöhrl; 4. Platz: Sophie Paukner; 5. Platz: Emilia Schmitt Letizia Schmitt, Sarah Tretter, Julia Weig; 6. Platz: Lea Mark; 7. Platz: Carolina Bischof; 8. Platz: Susanna Kohl.

               
        
            

Die erste und zweite Mannschaft  der Sparte Fußball des TSV Friedenfels ist stolz auf ihr neues Outfit. Dank einer großzügigen Spende der heimischen Schlossbrauerei, konnte die mittlerweile recht umfangreiche TSV-Kollektion um ein Aufwärmshirt erweitert werden. 1. Vorsitzender Johannes Härtl (hintere Reihe, Vierter von links) und die beiden Spartenleiter Christian Härtl (mittlere Reihe, mitte) und Daniel Maier (mittlere Reihe, rechts) dankten dem Sponsor. Geschäftsführer Thomas Schultes (rechts) betonte, dass die heimische Brauerei dem Sportverein gerne helfe und er selbst freue sich auf eine erfolgreiche Saison 2019/20 der beiden Mannschaften.

               
        
            

Das kleine Jubiläum vom letzten Jahr ist vorüber. Die Sparte Laufen des TSV Friedenfels glänzte aber erneut bei der Ausrichtung eines Rennens zum Oberpfälzer Volkslauf-Cup (OVL-Cup). Mit 284 Teilnehmern wurde zudem der Start in die diesjährige Laufserie mit 265 Athleten und Athletinnen in Wernberg und 220 Teilnehmern in Plößberg noch einmal getoppt. Die Laufstrecken in der „Rote Lohe“ beim Fußballplatz sowie die Abwicklung der Großorganisation durch die rührige TSV-Abteilung begeisterten Sportler und Zuschauer einmal mehr. Verständlich das die Verantwortlichen um Spartenleiter Robert Janko und Spartenkassier Claudia Paukner nach dem Lob der Sieger, das Kompliment an ihre vielen Helferinnen und Helfer weiter gaben. Die vielen Zuschauer erlebten bei der dritten Veranstaltung in diesem Jahr den Sieg von Korbinian Schönberger bei den Herren und von Lea Schwarzensteiner bei den Frauen. Korbinian Schönberger startete nach Wettkampfpause und langer Unterbrechung des Leistungssports wieder einmal bei einem Rennen und freute sich über seinen gelungen Einstand. „Es funktioniert noch alles ganz gut, Wetter und Strecke waren ideal“, meinte der sympathische Sportler. Während die vielen Läuferinnen und Läufer bei ihren Zieleinläufen mit großen Applaus bedacht wurden, waren doch diesmal die 26 Starter der Bambiniklasse die heimlichen Stars der Veranstaltung. In schicken Laufdress und Teamoutfit eröffneten sie das Rennen und zeigten auf der 500 Meter Runde großen Siegeswillen und beherztes Auftreten. Auf dem Siegerpodest hingegen nahmen sie die Auszeichnungen und Ehrungen sowie das Blitzlichtgewitter mit einen kleinen Lächeln und eher zurückhaltend entgegen. Ein ausführlicher Bericht und weitere Bilder folgen, hier die Ergebnisliste.

OVL Cup 2019 Ergbnisse

               
        
            

Die Eisstockschützen des Turn- und Sportvereins feiern den größten Triumph in ihrer 50-jährigen Vereinsgeschichte. Drei Eisstock-Mannschaften steigen gleichzeitig auf. Die erste Mannschaft sogar in die Bayernliga. “Die Wintersaison 2018/19 ist die erfolgreichste Saison seit der Gründung unserer Abteilung im Jahr 1969”, informierte Spartenleiter Martin Streim freudestrahlend zu Beginn einer ganz besonderen Feier. Für zwei Tage hatte die Sparte Eisstock des TSV Friedenfels das Eisenbahnerhaus in Bärnhöhe gemietet, um den Aufstieg seiner drei Mannschaften ordentlich zu feiern. (Bericht folgt.)

               
        
            

Die extreme Frostperiode bescherte dem Turn- und Sportverein in diesem Winter erneut eine Eisstock-Ortsmeisterschaft auf Natureis. Doch der Wetterwechsel am Samstag sorgte für unbeständige Bahnverhältnisse. Im Laufe des Turniers verwandelten sich die gewaltigen Schneegestöber in Regenschauer. Auf der Eisoberfläche bildeten sich sogar Wasserpfützen. So kam es, dass manches Sportgerät „verhungerte“ und andere über die Wettkampfbahnen hinausschossen. Nach der Veranstaltung im letzten Jahr bei idealen Bedingungen, hatten die Akteure bei der winterlichen Eis-Gaudi in diesem Jahr deshalb schwer zu kämpfen. Wer in diesem Jahr auf das Siegerpodest wollte, brauchte auch Glückgöttin „Fortuna“. Dennoch war die Freude bei der ausrichtenden Sparte Eisstock groß, wenngleich sich nur sechs Teams am Turnier beteiligten. Im Januar 2013 und im März 2018 hatten zum letzten Mal, die früher sehr beliebten Meisterschaften auf Natureis mit bis zu 22 Mannschaften, stattgefunden. „Es wurde uns heuer nicht leicht gemacht, aber es ist halt eine Outdoor-Veranstaltung“, meinte deshalb schmunzelnd Eisstock-Spartenleiter Martin Streim bei der Siegerehrung im Vereinslokal „Goldener Engel“. Sein Dank galt den „Eismeistern“, die die 25 Meter langen Wettkampfbahnen auf dem großen Weiher im Ortsteil Frauenreuth vorbereitet und während der Veranstaltung laufend vom Schnee befreien mussten. Neben dem Entfernen des Schnees bohrten sie im Vorfeld auch die Löcher für die Verankerungen der Fußkeile, die auf der spiegelglatten Eisfläche einen sicheren Halt für die Akteure ermöglichten. Auch die Stärke der Eisdecke hatten die Mitglieder der Sparte Eisstock vor dem Wettkampftag genau ermittelt und eine sichere „Wettkampfarena“ mit einer Verpflegungsstelle geschaffen. Nichts anbrennen ließ diesmal die Brauerei. Mit fünf Siegen erklommen Martin Bischof, Manfred Maier, Karl Wittmann und Gastschütze Walter Trottmann den begehrtesten Platz auf dem Siegerpodest. Die weiteren Podiumsplätze belegten die Freiwillige Feuerwehr vor der Mannschaft „Dezibel“. Martin Streim überreichte den drei Bestplatzierten anstelle von Pokalen große Verpflegungspakete. Eine zünftige Siegesfeier im Vereinslokal folgte abschließend. Weitere Bilder von der Veranstaltung, hier ….